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Montag, 29. Dezember 2014

Vorsätze für 2015

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu und wieder sind die Zeitungen voll mit guten Vorsätzen für das neue Jahr. Gern erteilt man anderen dabei Ratschläge, was sie ändern sollten, z. B. Merkel und Gabriel, den Gut- und Wutbürgern.
Ein guter Vorsatz für 2015
In einer repräsentativen Umfrage hat das Institut Forsa die Deutschen befragt, was sie sich für 2015 vornehmen. Hier die Top Ten ihrer guten Vorsätze:
1.) Stress vermeiden oder abbauen (60 Prozent)
2.) Mehr Zeit für Familie & Freunde (55 Prozent)
3.) Mehr bewegen, Sport machen (55 Prozent)
4.) Mehr Zeit für sich selbst nehmen (48 Prozent)
5.) Gesünder ernähren (48 Prozent)
6.) Abnehmen (34 Prozent)
7.) Sparsamer leben (28 Prozent)
8.) Weniger fernsehen (15 Prozent)
9.) Weniger Handy, Computer, Internet nutzen (15 Prozent)
10.) Weniger Alkohol trinken (12 Prozent)
Etwas Entscheidendes fehlt mir bei diesen guten Vorsätzen: Die Beziehung zu Gott zu vertiefen oder in der Nächstenliebe zu wachsen, das scheint vielen Menschen in unserem Land nicht mehr wichtig zu sein.
Vor einem Jahr fragte ich hier im Blog: „Habt ihr gute Vorsätze für 2014? Ich kaum noch. Im 64. Lebensjahr sind es ohnehin immer dieselben Vorsätze, die man sich vom vorigen Jahr in Erinnerung ruft, um dann festzustellen, dass man nach kurzer Zeit doch wieder in die alten Gewohnheiten zurückgefallen ist.“
Dennoch habe ich mir für dieses Jahr wieder etwas vorgenommen:
1. Die Beziehung zu Gott zu vertiefen, um in der Liebe zu wachsen.
2. Das Jahr mit einem leeren Glas zu starten (wie in der obenstehenden Grafik vorgeschlagen wird), um mich am Jahresende daran zu erinnern, was für gute Dinge Gott im vergangenen Jahr getan hat.
Was nimmst du dir für 2015 vor? Wie vertiefst du deine Freundschaft mit Gott?
Gerhard Lenz (für Gott in Berlin)

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