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Donnerstag, 17. Juli 2014

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Folgenden Dialog von Zwillingen im Mutterleib fand ich heute auf Facebook: „Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“, fragt der eine Zwilling. „Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird", antwortet der andere.
https://www.flickr.com/photos/linuz90/2516058777/sizes/o/in/photostream/
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.“„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen.“
„Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“„Na hier - überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“
„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt..." (Quelle: unbekannt).
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Mit dieser Frage tun sich viele Menschen ebenso schwer wie unser Zwilling im Mutterleib. „Es ist noch keiner zurückgekommen“, wird behauptet. Aber das stimmt nicht ganz. Manche Menschen haben Nahtoderfahrungen gemacht und erlebt, dass mit dem Tod ist keineswegs alles aus ist.
Als Christen sind wir überzeugt: Einer ist zurückgekommen. Jesus starb am Kreuz, wurde am dritten Tag auferweckt und ist vielen Menschen erschienen, zum Beispiel:
  • Maria Magdalena (Johannes 20, 11-18),
  • den anderen Frauen (Matthäus 28, 8-10),
  • den elf Jüngern (Johannes 20, 26-29),
  • den Emmaus-Jüngern (Lukas 24, 13-35).
Der Apostel Paulus bezeugte: „Er wurde begraben und am dritten Tag auferweckt, wie es die Schriften gesagt haben. Er ist dem Kephas erschienen, dann dem Kreis der Zwölf. Danach erschien er mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch am Leben sind; nur einige sind entschlafen. Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln. Zuallerletzt erschien er auch mir, dieser ‚Fehlgeburt’. Denn ich bin der Geringste unter den Aposteln. Ich verdiene es gar nicht, Apostel genannt zu werden, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe“ (1. Korinther 15,4-7).
Und weiter schreibt er: „Wenn nun aber gepredigt wird, dass Christus von den Toten auferweckt wurde, wie können da einige von euch sagen: ‚Es gibt keine Auferstehung der Toten?’... Wenn wir nur für dieses Leben auf Christus hoffen, sind wir die bedauernswertesten von allen Menschen. Nun ist Christus aber von den Toten auferweckt worden. Er ist der 'Erstling' der Entschlafenen. Weil durch einen Menschen der Tod kam, kommt auch die Auferstehung vom Tod durch einen Menschen“ (1. Korinther 15, 12; 19-21).
Es gibt einen Gott, der uns nahe ist. "In Ihm leben und weben und sind wir" (Apg. 17,28). Noch Zweifel, dass das stimmt? Dann wende dich an unser E-Mail-Team oder lies hier im Blog noch etwas zum Thema „Kann es einen Gott geben?“.

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