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Mittwoch, 12. Februar 2014

Jesus - ja oder nein?

Ein Mensch wird geboren, einer unter Milliarden. Spätestens drei Jahrzehnte danach fangen einige an überzeugt zu sein, dass dieser einer der Mittelpunkt der Weltgeschichte ist. Die ganze Zeit wird nach ihm berechnet: vor und nach Christi Geburt. Für mich eine willkürliche Rechnerei? Oder die einzig gültige: Weil er das Herz der Welt, die Mitte auch meines Lebens ist? Ja oder nein!
Jesus - ja oder nein?
Ein Pfahl wird in die Erde gerammt. Einige Steinwürfe vor den Mauern Jerusalems. Den sie annageln, sind sie nun endlich los, für immer, glauben sie. Am dritten Tage aber ereignet sich die Explosion eines neuen Lebens, die Geburtsstunde der neuen Schöpfung: Jesus hat den Tod überwunden und lebt. Diese Überzeugung ist nicht mehr auszurotten, nicht durch Gewalt, nicht durch falsche Interpretationskünste. Ungezählte leben für ihn, sterben für ihn. Will ich auch ich an ihn glauben? Ja oder Nein!
Eine Scheidung geht durch die Menschen, letztlich die einzige. „Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen (Lukas12,49)!“ Neutralität, achselzuckendes Auf-sich-Beruhen-lassen gibt es nicht. „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich (Matthäus 12,30)!“ Niemand wurde wie Jesus gehasst oder geliebt. Er ist der Eckstein (Apostelgeschichte 4,11): Man zerschellt an ihm oder findet das Fundament des Lebens. Alle, die auf diesen „lebendigen Stein“ vertrauen, werden nicht zugrunde gehen. „Es ist den Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, in dem wir gerettet werden sollen“ (Apostelgeschichte 4,12)!“ Setze ich mein Leben auf ihn? Ja oder nein.
Fang’ an, ab heute auf ihn zu bauen. Wie man das macht? Zum Beispiel, indem du mit aufrichtigem Herzen dieses Gebet sprichst, mit dem du ihn einlädst, in dein Leben zu kommen.
(nach „Deine Gemeinde“, Maria Frieden, 2/78)


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