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Donnerstag, 29. August 2019

Sozialismus: Schlecht fürs Klima und die Umwelt

»Klimaschutz verträgt sich nicht mit Kapitalismus - auch nicht mit Kapitalismus in Grün. Der Kapitalismus mit seinem permanenten Wachstumszwang befeuert die Klimakrise stetig«, behauptet Rosa Kreh vom linksradikalen Klimabündnis „Ende Gelände“, das von Greta Thunberg im Hambacher Forst besucht wurde. Offenbar schrecken Gretas milliardenschwere Hintermänner für den Klimaaufstand auch vor Bündnissen mit Linksradikalen nicht zurück, wenn man sich lohnende Geschäfte davon verspricht. Doch ist wirklich der Kapitalismus ein ökologisches Übel, wie viele von den „Fridays for Future“ - Kids glauben?
Braunkohletagebau (Pixabay Lizenz)
Dr. Hubertus Knabe hat heute dazu in der WELT daran erinnert, dass sich der Zustand der Umwelt seit der Wende 1989 in Deutschland sehr gebessert hat
Einige Zahlen von 1990-2017:
  • Staubbelastung: 82.8 % weniger
  • Schwefeldioxid: 94,3 % weniger
  • Kohlenmonoxid: 77,5 % weniger
  • Kohlendioxid: 30,8 % weniger
  • Belastung der Gewässer durch Schwermetalle: 50 – 70 % weniger. 

Der stärkste Rückgang der Umweltbelastungen erfolgte in den frühen 1990er-Jahren wegen des Endes der sozialistischen Planwirtschaft. Die kleine DDR stieß bis zur Wende 17mal soviel Schadstoffe aus wie die Bundesrepublik Deutschland. Smog-Alarm in Berlin und stinkender Nebel in der Nähe sächsischer Industrieablagen sorgten bei jedem zweiten Kind für Atemwegserkrankungen, bei jedem dritten für Ekzeme. 
CO2-Weltmeister DDR
Beim Ausstoß von CO2 war die DDR mit 21 Tonnen pro Einwohner Weltmeister, während mehr als die Hälfte der Waldflächen geschädigt war. Die Industrie nutzte die Flüsse als Abwasserkanäle und vergiftete sie. Fast die Hälfte aller Flüsse war biologisch tot. „Als dreckigster Ort Europas galt das Dorf Mölbis in der Nähe des Braunkohlekraftwerkes Espenhain, in dem es regelmäßig nach faulen Eiern stank und dichte Rauchschwaden die Sonne verdeckten“ (Dr. Knabe). 
Liebe Klimaaktivisten: Umweltschutz kostet viel Geld, das erst einmal durch eine wettbewerbsfähige Produktion verdient werden muss. Die Planwirtschaft wie in der DDR ist dazu nicht in der Lage. Das sozialistisch-kommunistische Rezept ist bisher in allen Ländern gescheitert und hat Millionen Menschen den Tod gebracht. Reist mal nach Venezuela und seht euch an, wie das Land mit den größten Ölvorkommen der Welt von Sozialisten heruntergewirtschaftet wurde! 
Es wäre schön, wenn ihr in den Schulen von euren Lehrern nicht nur über die Verbrechen und Schrecken des Nationalsozialismus unterrichtet würdet, sondern auch erfahrt, dass der Sozialismus/Kommunismus nicht die Lösung, sondern ein ebenso großes Problem ist. 
Hier gibt es noch mehr Informationen zum Leben in der DDR:

Dienstag, 27. August 2019

40 Jahre Sozialismus: Eine vergessene Lektion

In einer Zeit, in der der Nationalsozialismus zu Recht geächtet ist, wird leider meist übersehen, dass der Sozialismus eine ebenso gefährliche, menschenverachtende Ideologie ist, die 30 Jahre nach dem Mauerfall wieder auf dem Vormarsch ist. Zum Glück gibt es Menschen wie den Historiker Dr. Hubertus Knabe, die auf solche Entwicklungen aufmerksam machen. 
Dr. Hubertus Knabe
Die Deutschen hätten nur wenig aus ihrer Geschichte gelernt, erklärte er auf einem Vortrag am 24. August 2019 in Berlin. In Deutschland war es vor 1989 vielfach en vogue, für den Sozialismus zu sein. Heute sei es bei SPD und Linken wieder genauso, wie man an der Debatte sähe, die Herr Kühnert ausgelöst habe. Deutliche Kritik an den Zuständen in der DDR wurde damals als „rechts“ abgestempelt, heute tue dies u.a. die staatlich alimentierte Amadeu-Antonio-Stiftung, die von der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane in ihrem Kampf gegen Rechts geführt werde 
Die SED benennt sich um
Die deutschen Irrtümer über die DDR seien niemals aufgearbeitet worden. Schüler wüssten deshalb heute kaum etwas über die Zustände in der DDR. Der früh einsetzenden Verklärung der DDR wurde kaum Widerstand entgegengesetzt und die ehemalige Staatspartei der DDR wurde weder aufgelöst noch verboten. Gregor Gysi sorgte dafür, dass die SED nicht unterging, sie benannte sich lediglich viermal um. So schaffte es die SED auch nach der Wende, das politische Klima in Deutschland bis in unsere Tage zu vergiften. Sie schürte die Unzufriedenheit im Osten, obwohl sie selbst es gewesen war, die die DDR in den Untergang geführt hatte. Es gelang ihr sogar, ihr Milliardenvermögen kriminell beiseite zu schaffen. 

Die alten Seilschaften bleiben politisch tätig
Der nachsichtige Umgang mit der deutschen Diktatur hatte vielfältige Folgen. Zahlreiche SED-Funktionäre und Stasi-Mitarbeiter zogen in die Parlamente ein, wo sie heute sogar zum Teil über die Regierungspolitik mitentscheiden. Und es sind bei uns weder die Symbole des DDR-Staates verboten noch seine Verherrlichung. Man darf sogar Massenmörder wie Stalin oder Mao Tse-tung hochleben lassen.
Nur wenige Täter wurden verurteilt
Straffrei seien auch die meisten Verantwortlichen des SED-Regimes davongekommen. Obwohl es über 200.000 politische Gefangene gegeben hatte, zehntausende Häftlinge misshandelt und über 1000 Flüchtlinge an der Grenze erschossen oder schwer verletzt wurden, seien letztlich nur 40 Täter in Haft gekommen – die meisten für sehr kurze Zeit. Von den 92.000 Mitarbeitern der Stasi wurde nur einer für seine Taten verurteilt. Schuld daran seien auch die Unterhändler des Einigungsvertrages gewesen, die vereinbart hatten, dass SED-Unrecht nur nach DDR-Recht bestraft werden könne.

Montag, 26. August 2019

Klaus Kelle: Holen wir uns unser Land zurück!

Klaus Kelle lud zu einem „Weekend for Future“ nach Berlin und aus ganz Deutschland kamen am 24./25. August etwa 350 Menschen zusammen, die ein kleiner Teil einer wachsenden Bewegung geworden sind, die unser Land wieder auf einen vernünftigen Weg bringen will.
Klaus Kelle (stehend) in Berlin.
Viele wollen nicht mehr länger zuschauen, so Klaus Kelle bei seiner Begrüßung, wie unsere freie Gesellschaft von Ideologen umgebaut werde. Die Ehe von Mann und Frau werde banalisiert und an den Rand gedrängt, der Rechtsstaat verliere in einigen Vierteln unserer Großstädte langsam die Kontrolle und täglich kämen auch heute noch Hunderte aus aller Welt in unser Land, ohne dass geschaut werde, wer sie sind, woher sie kommen und was sie wollen. Natürlich müssten wir Menschen in Not helfen und viele seien froh, dass sie hierherkommen durften. Ein Unternehmer habe ihm kürzlich erzählt, sein bester Mitarbeiter sei ein syrischer Flüchtling. 
Etwas Ähnliches habe ich in diesem Sommer erlebt, als ich einen Freund in ein Hotel nach Bad Füssing fuhr. Der Küchenchef erzählte, dass sein bester Mann ein Christ aus Somalia sei, und fügte hinzu: »Wie der seinen Glauben lebt, davon können wir uns alle eine Scheibe abschneiden!« Und im Restaurant des Hotels arbeitete eine Afrikanerin, die mit ihrem strahlenden Lächeln alle Gäste bezauberte. 
Doch Klaus Kelle machte ebenso darauf aufmerksam, dass leider auch Leute kämen, die hier nicht mit uns leben wollten und schwere Straftaten begehen würden. Wir hätten zurzeit in Deutschland 260.000 rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber und es kämen auch Menschen, die angeblich in ihren Heimatländern politisch oder religiös verfolgt würden, aber dann dorthin in den Urlaub fliegen. Doch was passiere? Nichts! Unser Rechtsstaat setze das Recht nicht mehr durch und das ärgere viele Bürger.
Im vergangenen Jahr wurden nach offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamtes 230 Menschen Opfer eines Tötungsdeliktes, 3.262 Frauen Opfer eines Sexualdeliktes und es gab mehr als 60.00 Raubdelikte, Körperverletzungen und Messerstechereien, an denen jeweils mindestens ein Zuwanderer beteiligt war. Nun könnte man entgegnen, es gäbe auch deutsche Straftäter. Ja, das stimme, aber wir sollten uns dennoch mit dieser Entwicklung nicht abfinden. 
In Deutschland würden seit 4-5 Jahren ganz viele Dinge schrecklich aus dem Ruder laufen. Politiker, die wir gewählt hätten, würden unsere Sorgen ignorieren und uns an den Rand der Gesellschaft drängen wollen. Doch da gehören wir gar nicht hin. Wir seien für eine offene, eine freie Gesellschaft, für das Recht auf freie Meinungsäußerung. Ebenso seien wir für eine vielfältige, bunte Gesellschaft, aber bunt bestehe nicht nur aus Rot und Grün: „Meine lieben Freunde: Holen wir uns unser Land zurück!“
So begann der Auftakt einer großartigen Veranstaltung, über die ich in den nächsten Tagen noch mehr berichten werde. Zum Beispiel hier:

40 Jahre Sozialismus: Eine vergessene Lektion